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	<title>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - GRÜN BEWEGT</title>
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	<description>GRÜNE Landesverband Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Live-Blog, Samstag 19. November 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 19:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GRÜNE Rheinland-Pfalz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Landesdelegiertenversammlung in Lambrecht
Zum Parteitag von Bündnis 90/Die Grünen Rheinland-Pfalz findet Ihr hier den Live-Blog von unserer Online-Redaktion &#8211; live aus dem Gemeinschaftshaus Lambrecht. Themen heute sind unter anderem die europäische Finanzkrise, Demokratie und Bürgerbeteiligung und die Energiewende in Rheinland-Pfalz.
10.55 Landesschatzmeister Thomas Petry, begrüßt die Delegierten und eröffnet den Landesparteitag
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.2011-wird-gruen.de/wp-content/uploads/Backdrop_2011-wp.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1431" title="Backdrop_2011-wp" src="http://www.2011-wird-gruen.de/wp-content/uploads/Backdrop_2011-wp-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Landesdelegiertenversammlung in Lambrecht</strong></p>
<p>Zum Parteitag von Bündnis 90/Die Grünen Rheinland-Pfalz findet Ihr hier den Live-Blog von unserer Online-Redaktion &#8211; live aus dem Gemeinschaftshaus Lambrecht. Themen heute sind unter anderem die europäische Finanzkrise, Demokratie und Bürgerbeteiligung und die Energiewende in Rheinland-Pfalz.</p>
<p><strong>10.55 </strong>Landesschatzmeister Thomas Petry, begrüßt die Delegierten und eröffnet den Landesparteitag</p>
<p><strong>11.09</strong> Daniel Köbler, Fraktionsvorsitzender, stellt fest: die Tagesordnung wurde mit übergroßer Mehrheit angenommen</p>
<p><strong>11.18</strong> Anne Spiegel und Daniel Köbler begrüßt die Gäste, darunter Claudia Roth, die rheinland-pfälzischen Abgeordneten und unsere Bundestagsabgeordneten</p>
<p><strong>11.23</strong> Ruth Ratter vom Kreisverband Bad Dürkheim spricht das erste Grußwort</p>
<p><strong>11.28</strong> Nach dem Kreisverband Bad Dürkheim hält der neue Landesvorstand der Grünen Jugend, Sophia Steinmetz und Jan Stich, das Grußwort: &#8220;Unser Land muss basisdemokratischer werden&#8221;</p>
<p><strong>11.34</strong> Als nächstes grüßt Alexander Schweizer, Generalsekretät der SPD die Grünen-Delegierten: &#8220;Ich bin gerne zum Grünen Parteitag gekommen&#8221;</p>
<p><strong>11.39 </strong>Rechter Terror: &#8220;Das waren keine Döner-Morde, das waren Nazi-Morde&#8221;, so Schweizer. &#8220;Wir müssen uns vor den Opfern verneigen&#8221;.</p>
<p><strong>11.43</strong> Schweizer &#8220;kotzt es an&#8221;, dass NPD-Wahlplakate von den Steuerzahlern bezahlt wird. &#8220;Da müssen wir etwas machen.&#8221;</p>
<p><strong>11.48</strong> Schweizer freut sich &#8220;über die gute Zusammenarbeit&#8221; zwischen SPD und Grüne</p>
<p><strong>11.49</strong> Helmut Bauer aus dem Vorstand der kommunalpolitischen Vereinigung GARRP hält sein Grußwort</p>
<p><strong>11.55</strong> Vorgeschlagene Auszählkommission für spätere Wahlen wurde einstimmig beschloss</p>
<p><strong>11.57</strong> Tagesordnungspunkt 3 bricht an:  Politische Reden. Uwe Diederich-Seidel, Landesvorstandsprecher, beginnt</p>
<p><strong>12:00 </strong>&#8220;Die Regierungskonstellation in Rheinland-Pfalz kann Vorbild sein für Bundestagswahlen 2013&#8243;, so Diederich-Seidel.</p>
<p><strong>12.01</strong> &#8220;Das Jahr 2011 wird für die Bündnis90/Die Grünen in die Geschichte eingehen. Wir sind in der Mitte des Landes angekommen&#8221;, erklärt der Landesvorstandsprecher.</p>
<p><strong>12.03 </strong>&#8220;Die Menschen werden sehen, Bündnis90/Die Grünen nimmt den Transparenz-Auftrag ernst&#8221;, meint Diederich-Seidel.</p>
<p><strong>12.06</strong> &#8220;Werdet Mitglied bei Bündnis90/Die Grünen. Ihr werdet sehen, ihr werdet Teil einer Erfolgsgeschichte!&#8221;, so Diederich-Seidel.</p>
<p><strong>12.10</strong> Landesvorstandssprecher Uwe Diederich-Seidel: &#8220;Es wird mit der nächsten Bundestagswahl eine Wahl geben, mit der in allen Politikbereichen über harte Grenzen abgestimmt wird.&#8221;</p>
<p><strong>12.11</strong> Es folgt die politische Rede von dem Fraktionsvorsitzenden Daniel Köbler: &#8220;Willkommen in GRÜNland-Pfalz!&#8221;</p>
<p><strong>12.13 </strong>&#8220;Julia Klöckner hört man manchmal aus dem Off, doch ohne Substanz&#8221;, so Daniel Köbler.</p>
<p><strong>12.14</strong> Köbler: &#8220;Die Ereignisse dieser Tage haben gezeigt, dass wir den braunen Sumpf austrocknen müssen&#8221;. &#8220;Wir brauchen eine genaue, eine kritische Beleuchtung dessen, welche Rolle das Verfassungsschutz gespielt hat&#8221;, so der Fraktionsvorsitzender.</p>
<p><strong>12.18</strong> &#8220;Nein Frau Merkel, sie brauchen nicht überrascht sein. Der Rechtsextremismus ist nicht neu.&#8221;, erklärt Köbler. &#8220;Wir zeigen Flagge gegen Rechts!&#8221;</p>
<p><strong>12.22</strong> Haushalt 2012: &#8220;Wir sorgen dafür, dass auch noch unsere Kinder handlungsfähig bleiben können&#8221;, so Köbler.</p>
<p><strong>12.27</strong> &#8220;Wir brauchen eine Steuer der Vermögenden&#8221;, so Köbler.</p>
<p><strong>12.30</strong> Daniel Köbler zum Nürburgring: &#8220;Wir haben kein Geld zu verschenken.&#8221;</p>
<p><strong>12.33</strong> &#8220;Die Zukunft in Rheinland-Pfalz hat längst begonnen&#8221;, so Köbler abschließend.</p>
<p><strong>12.34</strong> Claudia Roth am Podium: &#8220;Die Freude darüber euch wiederzusehen wird getrübt von Trauer und Wut über die rechtsextremistischen Morde. Es tun sich Abgründe auf.&#8221;</p>
<p><strong>12.41</strong> „Ich bin für ein NPD-Verbot“, so Roth.</p>
<p><strong>12.43</strong> &#8220;Wir lassen es Ministerin Schröder nicht durchgehen, dass sie den Kampf gegen Recht demotiviert.&#8221;</p>
<p><strong>12.45</strong> &#8220;Die Achtung der Menschenwürde zeigt sich auch am Umgang mit Flüchtlingen&#8221;, erklärt Claudia Roth.</p>
<p><strong>12.49</strong> &#8220;Europa wird an die Wand gefahren.&#8221;, so Roth. &#8220;Wir brauchen mehr (demokratisches) Europa und nicht weniger Europa.&#8221;</p>
<p><strong>12.51 </strong>Claudia Roth zur Klimakrise: &#8220;Wir dürfen nicht zulassen, dass das Thema in Vergessenheit gerät.&#8221;</p>
<p><strong>12.53 </strong>&#8220;Die Hungerkrise muss für uns ein Thema sein. Mit der Art wie wir Leben haben wir Einfluss darauf, wie Menschen in anderen Ländern leben&#8221;, so Roth.</p>
<p><strong>12.56</strong> &#8220;Wir brauchen einen richtigen Mindestlohn, damit die Menschen auch von ihrem Job leben können&#8221;, erklärt Claudia Roth.</p>
<p><strong>13.00</strong> Claudia Roth:  &#8220;Wir brauchen keine FDP in der Bundesregierung.&#8221;</p>
<p><strong>13.03</strong> &#8220;Wir wollen, dass die Vorfestlegung von Gorleben als Atomendlager ein Ende nimmt&#8221;, erklärt Claudia Roth.</p>
<p><strong>13.06</strong> &#8220;Es wäre das Allerbeste, wenn die CSU in Bayern in den Ruhestand geschickt wird&#8221;, sagt Roth.</p>
<p><strong>13.09</strong> &#8220;All das schaffen wir mit klugen Frauen und schönen Männern&#8221;, so Claudia Roth abschließend.</p>
<p><strong>13.11</strong> Almut Schaab-Hehn vom Kreisverband Rhein-Pfalz: &#8220;Den Haushalt kann man nur mit Hilfe der Finanzverwaltung konsolidieren.&#8221;</p>
<p><strong>13.25</strong> Wirtschaftsministerin Eveline Lemke zur Energiewende, dem Green New Deal, Occupy und Europa: &#8220;Wir sind gefordert zu erklären, wie uns das gelingen wird.&#8221;</p>
<p><strong>13.28</strong> &#8220;Wir als rheinland-pfälzischer Landesverband haben seit der Landtagswahl im März eine neue Rolle auch in der Bundespartei&#8221;, so Lemke.</p>
<p><strong>13.31</strong> Die Grünen haben eine &#8220;neue Rolle in der Republik. Lasst sie uns wahrnehmen&#8221;, fordert Eveline Lemke ihre Partei auf.</p>
<p><strong>13.38 </strong>Viele Fahnen in Frankfurt &#8220;Nuclear &#8211; no merci&#8221;, entdeckte Stephanie Nabinger.</p>
<p><strong>13.48</strong> Tagesordnungspunkt 4 bricht an: Britta Steck bringt den Leitantrag &#8220;Zeit für mehr Beteiligung und Transparenz&#8221; ein</p>
<p><strong>13.56 </strong>Pia Schellhammer redet für den Antrag: &#8220;Wir GRÜNE müssen mit unserm Herzen Demokratie leben&#8221;</p>
<p><strong>14.25</strong> Anne Spiegel spricht für Beteiligungsmöglichkeit von Menschen ohne Deutschen Pass und für die Möglichkeit der Vereinbarkeit von Beteiligung und Familie</p>
<p><strong>14.32</strong> Jutta Blatzheim-Roegler: Anne Spiegel hat für eine kleine Revolution im Landtag gesorgt: Seit sie Abgeordnete ist und ein Baby hat, steht im Landtag ein Wickeltisch.</p>
<p><strong>14.42</strong> &#8220;Mich macht es wütend, wenn Kristina Schröder sagt, Rechtsextremismus wurde nicht verharmlost&#8221;, sagt Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner</p>
<p><strong>14.45</strong> &#8220;Für uns ist es Selbstverständlich, dass wir den braunen Sumpf trocken legen müssen&#8221;, so Rößner. &#8220;Ein NPD-Verbot darf nicht noch einmal scheitern.&#8221;</p>
<p><strong>14.52</strong> &#8220;Ein NPD-Verbot ist dringendst notwenig&#8221;, meint Kalle Kress</p>
<p><strong>14.56</strong> &#8220;Wir müssen den Opfern dieser rechten Gewalttaten unser Mitleid ausdrücken. Wir sind es der ganzen türkischen Community in Deutschland schuldig&#8221;, sagt Corinna Rüffer aus Trier</p>
<p><strong>15.05</strong> &#8220;Wenn die NPD verboten ist, ist der braune Sumpf aber noch nicht aufgetrocknet&#8221;, warnt Anne Neuhof.</p>
<p><strong>15.08</strong> Abstimmungsergebnis über die Resolution um den Kampf gegen Rechts: Änderungsantrag &#8220;Rechte Gewalt in Deutschland konsequent bkämpfen &#8211; Gefahr des Rechtsextremismus realistisch bewerten&#8221; von u.a. Tabea Rößner steht weiterhin zur Verhandlung (&#8220;Globalalternative&#8221; verworfen)</p>
<p><strong>15.30</strong> Der Transformationsprozess der Energiewende braucht Zeit&#8221;, so Eveline Lemke.</p>
<p><strong>15.45</strong> Diskussion zur Energiewende: &#8220;Windräder &#8211; ja oder nein?&#8221;</p>
<p><strong>15.57</strong> Bundestagsabgeordneter Tobias Lindner berichtet aus dem Bundestag: &#8220;Philipp Rösler sieht seinen Schwerpunkt in der Luft- und Raumfahrt in seinem Ministerium.&#8221;</p>
<p><strong>16.12 </strong>&#8220;Energiepolitik mit den Menschen betreiben&#8221;, das wünscht sich Ernst-Christoph Stolper</p>
<p><strong>16.22</strong> Mit einer Enthaltung wird der Änderungsantrag zum Dringlichkeitsantrag &#8220;Energiewende&#8221; angenommen.</p>
<p><strong>16.24</strong> Die Delegiertenversammlung stimmt gegen einen Castor-Transport ab.</p>
<p><strong>16.34 </strong>Bundestagsabgeordneter Tobias Lindner bringt die Resolution &#8220;Der europäischen Finanzkrise entschlossen begegnen&#8221; ein</p>
<p><strong>16.36</strong> &#8220;Es kann nicht sein, dass Banken &#8220;too big to fail&#8221; sind und dann vom Staat gerettet werden müssen&#8221;, so Tobias Linder &#8220;Wir brauchen neue Institutionen in Europa!&#8221;</p>
<p><strong>16.40</strong> &#8220;Die Bundesregierung hat mir ihrem zögern und zaudern die Krise verschlimmert&#8221;, sagt Lindner.</p>
<p><strong>17.10</strong> Nach der Aussprach wird nun über die Resolution &#8220;Finanzkrise überwinden &#8211; Europa stärken&#8221; abgestimmt.</p>
<p><strong>17.12 </strong>&#8220;Finanzkrise überwinden &#8211; Europa stärken&#8221; wurde einstimmig angenommen</p>
<p><strong>17.14</strong> Nun kommen wir zum Tagesordnungspunkt Wahlen: Grüne Mitglieder in der Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung RLP, Wahl einer/eines Kassenprüfers und die Nachwahl zur/zum Delegierte/n für die Bundesgremien -  Landesvorstand (Länderrat und Bundesfinanzrat)</p>
<p><strong>17.16</strong> Pia Schellhammer stellt vorab den Bericht der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz vor</p>
<p><strong>17.19</strong> &#8220;Die Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz hat jetzt auch eine FSJ-Stelle&#8221;, berichtet Schellhammer.</p>
<p><strong>17.23</strong> Die KandidatInnen für einen Platz in der Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz stellen sich jeweils vor</p>
<p><strong>17.47 </strong>Dietmar Johnen bringt den Antrag &#8220;EU-Agrarreform ökologisch und sozial gestalten &#8211; Für den Ehalt bäuerlicher Landwirtschaft und lebenswerter länderlicher Räume&#8221; ein</p>
<p><strong>17.49</strong> Gegenrede: &#8220;Wir müssen global denken.&#8221;</p>
<p><strong>17.52</strong> Der Antrag &#8220;EU-Agrarreform ökologisch und sozial gestalten &#8211; Für den Ehalt bäuerlicher Landwirtschaft und lebenswerter länderlicher Räume&#8221; wird mit einer Gegenstimme und einigen Enthalten angenommen</p>
<p><strong>17.52</strong> Leo Neydek bringt den Antrag &#8220;Fährbetriebe im UNESCO-Welterbe &#8220;Oberes Mittelrheintal&#8221; weiter stetig verbessern &#8211; &#8220;Fährenbetriebschaft&#8221; als Bestandteil des Welterbes dauerhaft erhalten &#8221; ein</p>
<p><strong>17.57 </strong>Der Antrag &#8220;Fährbetriebe im UNESCO-Welterbe &#8220;Oberes Mittelrheintal&#8221; weiter stetig  verbessern &#8211; &#8220;Fährenbetriebschaft&#8221; als Bestandteil des Welterbes  dauerhaft erhalten&#8221; wird einstimmig angenommen</p>
<p><strong>17.58 </strong>Der Dringlichkeitsantrag &#8220;Nachhaltiger Breitbandausbau zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit unseres Landes, insbesondere des ländlichen Raums&#8221; wird von Tobias Müller-Roden aus dem Kreisverband Altenkirchen eingebracht</p>
<p><strong>18.03 </strong>Gegenrede</p>
<p><strong>18.04 </strong>Dem Dringlichkeitsantrag &#8220;Nachhaltiger Breitbandausbau zur Sicherung der  Zukunftsfähigkeit unseres Landes, insbesondere des ländlichen Raums&#8221;  wird mit einigen Enthaltungen angenommen</p>
<p><strong>18.06</strong> Es liegt noch kein Wahlergebniss bezüglich der Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz vor, deswegen wird die Wahl zur/zum KassenprüferIn vorgezogen</p>
<p><strong>18.06 </strong>Ute Springstubbe wird mit einer Enthaltung zur Kassenprüferin gewählt</p>
<p><strong>18.07</strong> Uwe Teusch ist ebenfalls zum Kassenprüfer mit zwei Enthaltungen gewählt</p>
<p><strong>18.08 </strong>Zum Delegierten für den Länderrat gewählt wurden: Britta Steck und Uwe Diederich-Seidel</p>
<p><strong>18.10</strong> Zum Delegierten für den Bundesfinanzrat wurden gewählt: Thomas Petry und Britta Steck (stellvertretend)</p>
<p><strong>18.14</strong> In die Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz wurden gewählt: Uwe Andretta, Kaatharina Binz, Waltraud Blarr, Michael Henke, Karl-W. Koch, Elisabeth Kolb-Noack, Corinna Rüffer</p>
<p><strong>18.17 </strong>Tagesordnungspunkt &#8220;Haushalt 2011 und 2012&#8243; bricht an</p>
<p><strong>18.22</strong> &#8220;Durch den Wahlkampf haben wir nur ein Minus von 21.266 Euro im Landtagswahlkampfhaushalt. Ich sage nur, wegen euren umfangreichen Spenden&#8221;, resümiert Landesschatzmeister Thomas Petry</p>
<p><strong>18.29 </strong>Delegierte stellen Landesschatzmeister Thomas Petry Fragen zum Haushalt</p>
<p><strong>18.30</strong> Karl-Wilhelm Koch, Claudia Laux, Brian Huck und Jutta Paulus fordern mehr Finanzmittel für die Landesarbeitsgemeinschaften (LAG)</p>
<p><strong>18.40</strong> Bei fünf Enthaltungen ist der Haushalt soeben einstimmig angenommen</p>
<p><strong>18.46</strong> Die Geschäftsordnung des Parteirats ist mit einer Enthaltung und einer Gegenstimme angenommen.</p>
<p><strong>18.50</strong> Tobias Lindner dankt allen Gästen und Delegierten für ihr Kommen, der LGS für die gute Organisation und schließt die Versammlung</p>
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